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Unter dem Titel „Unterwegs an Meer und Küste“ Pastellmalerei aus Schleswig-Holstein,
stellt Kerstin Reitz eine Auswahl ihrer Werke in der Strandkirche in Scharbeutz aus.
Mit ihren Bildern versucht Kerstin, die norddeutsche Atmosphäre mit ihrer weiten Landschaft und dem unvergleichlichen Licht einzufangen.
Vernissage ist am 28. Juni um 12.15 Uhr nach dem Gottesdienst.
Kerstin freut sich sehr über viele Besucher und anregende Gespräche direkt an der Strandpromenade in Scharbeutz.
Geöffnet ist die Ausstellung vom 28. Juni bis zum 7. August 2026. Mo – Fr. 9.00 – 12.00 Uhr und an ausgewählten Wochenenden (siehe instagram kerstinreitzpastell) Strandkirche Scharbeutz, Strandstrasse 111 (www.kerstinreitz.de)
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5. Ausstellung der Deutschen Pastell Gesellschaft in der Salzkirche in Tangermünde (26.Juli 2026 – 23.Oktober 2026);
Salzkirche in Tangermünde
Die Hospitalkapelle St. Elisabeth, die bereits unter Markgraf Johann I. (1220-1266) gegründet worden sein soll, wird urkundlich erstmals 1456 erwähnt. Durch einen großen Stadtbrand 1617 wurde das Hospital zerstört und die Kapelle ab 1678 als Salzmagazin genutzt, woher der Name „Salzkirche“ stammt. 1891 verkaufte der Kohlenhändler Kesting aus Stendal seine von ihm als Kohlenlager genutzte St.-Elisabeth-Kapelle der katholischen Pfarrei Stendal. Nach einigen Instandsetzungsarbeiten wurde die Kapelle am 25. Oktober 1891 durch Dechant Ludwig Simon aus Stendal wieder als katholisches Gotteshaus eingeweiht und war bis zur Inbetriebnahme der Dreifaltigkeitskirche 1926 in Benutzung. 1940 ging die St.-Elisabeth-Kapelle wieder in den Besitz der Stadt Tangermünde über. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das gotische Baudenkmal anfangs als Veranstaltungsort und mit zunehmendem Verfall schließlich als Lagerhaus umfunktioniert. Nach einer Bestandsaufnahme erfolgte 1991/1992 die Sicherung des Gebäudes, an die sich die Rekonstruktion und der Umbau zu einem kulturellen Veranstaltungsort anschlossen.
(Quellen: Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/St.-Elisabeth-Kapelle_(Tangerm%C3%BCnde); Stadt Tangermünde: https://www.tangermuende.de/de/kultur/salzkirche.html; Architektenkammer Sachsen-Anhalt: https://www.ak-lsa.de/objekt/elisabethkirche-salzkirche-2/)
Samstag, der 25.07.2026: Aufbau der Ausstellung in der Salzkirche Tangermünde
Als wir die Salzkirche zum Aufbau unserer Ausstellung
betraten, schritten wir durch einen Teppich roter Rosenblätter. Auch wenn diese
dem Hochzeitspaar galten, welches gerade die Salzkirche verließ, konnte man es
als Zeichen des herzlichen Empfangs deuten, der der
Deutschen-Pastell-Gesellschaft in Tangermünde entgegengebracht wurde. Zehn
Mitglieder, die ihre Werke persönlich brachten, wurden von der
Sachgebietsleiterin für Kultur, Archiv und Museen der Stadt Tangermünde, Frau
Jubert und von Frau Rademacher vom Kultur- und Museumsverein begrüßt. Die verpackten
mit DHL angelieferten Bilder standen bereit, ebenso kühle Getränke für alle.
Nachdem ein Überblick über die auszustellenden Werke entstand, begannen die
anwesenden Künstler auch bereits mit der Hängung. Begleitet von lebhaftem
Erfahrungsaustausch, musikalischer Untermalung von Claudia Royé am Piano war die
Gestaltung der Ausstellung bei vielen helfenden Händen rasch beendet. Nach
wenigen Änderungen in der Hängung konnte mit Anbringung der Bilderkärtchen die
Arbeit abgeschlossen werden. Der Ausstellungsraum einer im 13. Jahrhundert
erbauten Hospitalkapelle bietet eine beeindruckende Kulisse für ca. 60 ausgestellte
Werke von 20 Künstlerinnen und Künstlern. Mit dem gemeinsamen Abendessen auf
einem Restaurantschiff auf der Elbe fand der Tag einen sehr schönen Abschluss.
Sonntag, der 26.07.2026: Vernissage der 5 Gemeinschaftsausstellung der DPG
Am Tag der Vernissage steigerte sich die Nervosität aller. Ab 13.00 wurde die Salzkirche geöffnet und in
dem alten Gemäuer entstand ein lebhaftes Treiben. Gespräche über die Werke, den
sehr ansprechenden Ausstellungsraum und die Offenheit und Freundlichkeit aller
Beteiligen konnten vernommen werden. Es wurden Kaffee, Kuchen und kalte
Getränke von Mitgliedern des Kultur- und Museumsvereins angeboten. Beim Beginn
der Vernissage fand sich kein freier Sitzplatz mehr. Mit dem Klavierstück, Grande
Valse Brillante Opus 34 Nr. 2 von Chopin, eröffnete die Pianistin Claudia Royé
die Vernissage. Eine Begrüßung durch Frau Jubert, Sachgebietsleiterin für
Kultur, Archiv und Museen sowie Leiterin des Stadtgeschichtlichen Museums in
Tangermünde schloss sich an. Das Klavierstück von Mendelsohn, Venetianisches
Gondellied, Romanze ohne Worte, leitete meine kurze Einführung in die
Geschichte der Deutschen Pastell Gesellschaft ein. Anschließend bat Frau Jubert
alle anwesenden Künstlerinnen und Künstler auf die kleine Bühne. Neben Blumen
für die Pianistin bekam jeder ein kleines Präsent der Stadt Tangermünde.
Es war eine Vernissage, die lange in unserem Gedächtnis bleiben wird. Danke an alle Beteiligten und Danke an das großartige Engagement der Mitglieder des Kultur- und Museumsvereins Tangermünde.
Es war eine Vernissage, die lange in unserem Gedächtnis bleiben wird. Danke an alle Beteiligten und Danke an das großartige Engagement der Mitglieder des Kultur- und Museumsvereins Tangermünde.
Alle ausgestellten Pastellwerke sind in der Galerie Salon 2026 zu sehen
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Download: Informationen zum Verkauf der Pastellwerke
(für die ausstellenden Künstlerinnen und Künstler)
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